Barni

lebte mit drei weiteren Katern  in der Nähe eines einsam gelegenen Almgasthofes. Der Pächter erlaubte Tierfreunden nicht, die vier Katzen zu füttern, entließ sogar die Köchin deswegen. Als der Almgasthof letztes Jahr auf Dauer geschlossen wurde, hatten die Armen keine Nahrungsmöglichkeiten mehr bis auf gelegentliche Feldmäuse, da es in mehreren Kilometer Umkreis keine weiteren Häuser gab. Das Kloster, dem die Liegenschaft gehörte, wollte sich auch nicht um die Katzen kümmern, obwohl wir der Äbtissin eindringlich die Problematik vortrugen. Mit unserer Hilfe haben Tierfreunde dann in langen Nachtaktionen vier Katzen eingefangen und wir haben sie in der Tierklinik untersuchen lassen.

Barni war wie seine Gefährten bei uns anfangs total verschreckt, hat aber jetzt schon etwas Vertrauen gefasst und beobachtet uns aus sicherer Entfernung. Mit mehr Zeit, als wir sie aufbringen können, und Geduld und Verständnis wird Barni sicher in einem lieben Zuhause schnell handzahm werden.

Barni ist kastriert und stubenrein.



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